25.03.2012
2. Liga (D)
SC Paderborn - MSV Duisburg 1:2
paragon-Arena (Paderborn)
12.178 Zuschauer (3.000 Gäste)
Sonntag, 25. März 2012
Sonntag, 11. März 2012
Samstag, 10. März 2012
Sonntag, 4. März 2012
Samstag, 25. Februar 2012
Mittwoch, 4. Januar 2012
04.01.2012
1. Liga (TR)
Besiktas Istanbul - Eskisehirspor Külübü 2:0
Fi-Yapi Inönü Stadi (Istanbul)
29.000 Zuschauer (400 Gäste)
Ein optimaler Stadionbesuch. Angefangen damit, dass wir uns instinktiv für den richtigen Block entschieden, um alles gut beobachten zu können. Weiter gab es ein Stadion zu bestaunen, das seinesgleichen sucht und unbedingt besucht werden musste, bevor es umgebaut wird. Und nicht zuletzt die Atmosphäre. Das Fi-Yapi ist ein reines Sitzplatzstadion und trotzdem habe ich wohl noch in keinem ähnlich großen Stadion erlebt, dass fast alle Besucher standen - und freilich anfeuerten. Organisierte Rufe gab es aus mehreren Blöcken - laut und beeindruckend.
Und dann zog irgendwann Nebel auf, der dem Spiel noch dramatisches Flair verpasste, obwohl es ansonsten eher unspektakulär auf dem Rasen zuging. Bisweilen war kaum noch etwas zu sehen und die Gazetten sprachen hinterher von einer Nebelschlacht, die man hier so auch noch nicht erlebt hatte. Fanatische Begeisterung, wie man sie sich erhofft, wenn man in den Süden fährt. Der einzige Wermutstropfen ist wohl tatsächlich, dass die nächste Generation das wohl nicht mehr erlebt - in der neuen Arena von Besiktas.
Könnte auch interessieren: Zu Besuch bei Galatasaray.
1. Liga (TR)
Besiktas Istanbul - Eskisehirspor Külübü 2:0
Fi-Yapi Inönü Stadi (Istanbul)
29.000 Zuschauer (400 Gäste)
Ein optimaler Stadionbesuch. Angefangen damit, dass wir uns instinktiv für den richtigen Block entschieden, um alles gut beobachten zu können. Weiter gab es ein Stadion zu bestaunen, das seinesgleichen sucht und unbedingt besucht werden musste, bevor es umgebaut wird. Und nicht zuletzt die Atmosphäre. Das Fi-Yapi ist ein reines Sitzplatzstadion und trotzdem habe ich wohl noch in keinem ähnlich großen Stadion erlebt, dass fast alle Besucher standen - und freilich anfeuerten. Organisierte Rufe gab es aus mehreren Blöcken - laut und beeindruckend.
Und dann zog irgendwann Nebel auf, der dem Spiel noch dramatisches Flair verpasste, obwohl es ansonsten eher unspektakulär auf dem Rasen zuging. Bisweilen war kaum noch etwas zu sehen und die Gazetten sprachen hinterher von einer Nebelschlacht, die man hier so auch noch nicht erlebt hatte. Fanatische Begeisterung, wie man sie sich erhofft, wenn man in den Süden fährt. Der einzige Wermutstropfen ist wohl tatsächlich, dass die nächste Generation das wohl nicht mehr erlebt - in der neuen Arena von Besiktas.
Könnte auch interessieren: Zu Besuch bei Galatasaray.
Dienstag, 3. Januar 2012
03.01.2012
1. Liga (TR)
Galatasaray Istanbul - Istanbul BB 4:1
Aslantepe (Istanbul)
35.000 Zuschauer (70 Gäste)
Es war vor allem eins: Laut. Wenn in einer solchen Arena 35.000 Türken anfangen zu singen, dann wird man durchgeschüttelt. Das galt dann auch für die Gäste von Istanbul BB, die auf Rängen und Rasen wirklich nichts entgegenzusetzen hatten. Hinfahren, Punkte abgeben, und dann schnell wieder weg, lautete das Motto. Auch ein gewisser Milan Baros reihte sich in die Liste der Torschützen des Abends ein.
Trotzdem gelten einmal mehr meine üblichen Kritikpunkte vieler moderner Arenen: Es ist letztendlich ein 08/15-Bau, der genauso auch überall sonst stehen könnte. Dafür mag man nicht bis in die Türkei fahren. Im einzigen türkischen Stadion mit Sponsorenname verirrten sich auch merklich viele Event-Zuschauer, die stehende Fans zum hinsetzen aufforderten, aber dann Handyvideos drehten, auf denen die Stimmung gut rüberkommen soll. Ist Galatasaray dabei, seine Faszination zu verlieren?
Weiter zu: Besiktas Istanbul
1. Liga (TR)
Galatasaray Istanbul - Istanbul BB 4:1
Aslantepe (Istanbul)
35.000 Zuschauer (70 Gäste)
Es war vor allem eins: Laut. Wenn in einer solchen Arena 35.000 Türken anfangen zu singen, dann wird man durchgeschüttelt. Das galt dann auch für die Gäste von Istanbul BB, die auf Rängen und Rasen wirklich nichts entgegenzusetzen hatten. Hinfahren, Punkte abgeben, und dann schnell wieder weg, lautete das Motto. Auch ein gewisser Milan Baros reihte sich in die Liste der Torschützen des Abends ein.
Trotzdem gelten einmal mehr meine üblichen Kritikpunkte vieler moderner Arenen: Es ist letztendlich ein 08/15-Bau, der genauso auch überall sonst stehen könnte. Dafür mag man nicht bis in die Türkei fahren. Im einzigen türkischen Stadion mit Sponsorenname verirrten sich auch merklich viele Event-Zuschauer, die stehende Fans zum hinsetzen aufforderten, aber dann Handyvideos drehten, auf denen die Stimmung gut rüberkommen soll. Ist Galatasaray dabei, seine Faszination zu verlieren?
Weiter zu: Besiktas Istanbul
Sonntag, 18. Dezember 2011
18.12.2011
1. Liga (B)
RSC Anderlecht - KSC Lokeren 3:2
Stade Constant Vanden Stock (Brüssel)
21.587 Zuschauer (300 Gäste)
Selten hat man mal dieses Pech, einen Platz zu erwischen, von dem aus man weder Heim- noch Gästekurve auch nur ansatzweise einsehen kann. In Brüssel traf mich dieses Los, dafür entschädigte das Spiel: Turbulent ging es auf dem Rasen zu und am Ende entschied der Favorit die Partie mit 3:2 für sich. Leider haben diese drei Punkte nicht allzu viel Gewicht, gibt es schließlich in Belgien die unsägliche PlayOff-Runde. Darum herrschte auch nur Begeisterung, keine Ekstase.
Der einsetzende Schneefall gab dem Spektakel noch eine zusätzliche Note. Es herrschte eine wunderbar friedliche, aber dennoch Fußball-Atmosphäre. Belgien macht immer wieder Spaß.
1. Liga (B)
RSC Anderlecht - KSC Lokeren 3:2
Stade Constant Vanden Stock (Brüssel)
21.587 Zuschauer (300 Gäste)
Selten hat man mal dieses Pech, einen Platz zu erwischen, von dem aus man weder Heim- noch Gästekurve auch nur ansatzweise einsehen kann. In Brüssel traf mich dieses Los, dafür entschädigte das Spiel: Turbulent ging es auf dem Rasen zu und am Ende entschied der Favorit die Partie mit 3:2 für sich. Leider haben diese drei Punkte nicht allzu viel Gewicht, gibt es schließlich in Belgien die unsägliche PlayOff-Runde. Darum herrschte auch nur Begeisterung, keine Ekstase.
Der einsetzende Schneefall gab dem Spektakel noch eine zusätzliche Note. Es herrschte eine wunderbar friedliche, aber dennoch Fußball-Atmosphäre. Belgien macht immer wieder Spaß.
Samstag, 3. Dezember 2011
Freitag, 2. Dezember 2011
Sonntag, 20. November 2011
Samstag, 12. November 2011
Dienstag, 1. November 2011
Samstag, 29. Oktober 2011
Samstag, 22. Oktober 2011
Freitag, 21. Oktober 2011
Sonntag, 16. Oktober 2011
Freitag, 14. Oktober 2011
14.10.2011
2. Liga (F)
FC Metz - Le Havre AC 0:2
Stade Saint-Symphorien (Metz)
7.835 Zuschauer (2 Gäste)
Irgendwie traurig, dass es mich fußballtechnisch so selten nach Frankreich verschlägt. Mein erstes Stadion im Nachbarland war jedenfalls gleich ein Highlight. Das Stade Saint-Symphorien lohnte den Besuch, auch wenn ich dafür ein Wochenende alleine unterwegs war und Unsummen ausgab - nicht zuletzt, weil ich versehentlich auf der Haupttribüne landete. Dort hatte ich aber einen guten Blick auf beide Kurven. Und in beiden Kurven standen etwa gleich viele (oder auch wenige) singende Fans vom FC Metz, Gäste waren nicht auszumachen.
Spielerisch bewegt sich Metz immer mehr in Richtung dritte Liga anstatt zurück in die erste. Die Zuschauerzahl war zwar in Ordnung, aber nicht genug, um in diesem riesigen Stadion zu überzeugen. Und die Anzahl der aktiven Fans ist dann tatsächlich enttäuschend. Immerhin entdeckte ich zum Abpfiff noch zwei Gästefans.
2. Liga (F)
FC Metz - Le Havre AC 0:2
Stade Saint-Symphorien (Metz)
7.835 Zuschauer (2 Gäste)
Irgendwie traurig, dass es mich fußballtechnisch so selten nach Frankreich verschlägt. Mein erstes Stadion im Nachbarland war jedenfalls gleich ein Highlight. Das Stade Saint-Symphorien lohnte den Besuch, auch wenn ich dafür ein Wochenende alleine unterwegs war und Unsummen ausgab - nicht zuletzt, weil ich versehentlich auf der Haupttribüne landete. Dort hatte ich aber einen guten Blick auf beide Kurven. Und in beiden Kurven standen etwa gleich viele (oder auch wenige) singende Fans vom FC Metz, Gäste waren nicht auszumachen.
Spielerisch bewegt sich Metz immer mehr in Richtung dritte Liga anstatt zurück in die erste. Die Zuschauerzahl war zwar in Ordnung, aber nicht genug, um in diesem riesigen Stadion zu überzeugen. Und die Anzahl der aktiven Fans ist dann tatsächlich enttäuschend. Immerhin entdeckte ich zum Abpfiff noch zwei Gästefans.
Samstag, 8. Oktober 2011
Sonntag, 2. Oktober 2011
02.10.2011
1. Liga (E)
Real Betis Sevilla - UD Levante 0:1
Estadio Benito Villamarin (Sevilla)
35.000 Zuschauer (10 Gäste)
Was war denn da los? Der souveräne Tabellenführer aus Sevilla verliert zu Hause mit 0:1 gegen Levante? Und das auch noch völlig verdient. Die 35.000 Erwartungsfrohen gingen einigermaßen ernüchtert nach Hause - hatte ihr Team doch tatsächlich überhaupt nichts gebacken bekommen. Auf gegnerischer Seite hielt sich die Freude gezwungenermaßen auch in engen Grenzen - es waren lediglich zehn Gästefans mitgereist. Lediglich wir freuten uns über ein schönes Stadion und Sitzplätze in der ersten Reihe.
Bei tropischen Temperaturen im andalusischen Herbst blieb neben dem Spielerischen auch die Stimmung ein bisschen auf der Strecke. Auf der Gegentribüne fächerte man sich Wind zu, neben uns bestellte man Eis am Stiel. Die mit 40 Euro bisher teuerste meiner jemals gekauften Eintrittskarten lohnte sich dennoch. Dieses dreistöckige Stadion ist einfach ein Wahnsinn. Problem nur: Unser Eingang öffnete sich nicht. Darum erreichten wir unseren Block auch nie und mussten letztendlich in die Kurve auf die freien Plätze in der ersten Reihe ausweichen. War aber auch ganz nett dort.
1. Liga (E)
Real Betis Sevilla - UD Levante 0:1
Estadio Benito Villamarin (Sevilla)
35.000 Zuschauer (10 Gäste)
Was war denn da los? Der souveräne Tabellenführer aus Sevilla verliert zu Hause mit 0:1 gegen Levante? Und das auch noch völlig verdient. Die 35.000 Erwartungsfrohen gingen einigermaßen ernüchtert nach Hause - hatte ihr Team doch tatsächlich überhaupt nichts gebacken bekommen. Auf gegnerischer Seite hielt sich die Freude gezwungenermaßen auch in engen Grenzen - es waren lediglich zehn Gästefans mitgereist. Lediglich wir freuten uns über ein schönes Stadion und Sitzplätze in der ersten Reihe.
Bei tropischen Temperaturen im andalusischen Herbst blieb neben dem Spielerischen auch die Stimmung ein bisschen auf der Strecke. Auf der Gegentribüne fächerte man sich Wind zu, neben uns bestellte man Eis am Stiel. Die mit 40 Euro bisher teuerste meiner jemals gekauften Eintrittskarten lohnte sich dennoch. Dieses dreistöckige Stadion ist einfach ein Wahnsinn. Problem nur: Unser Eingang öffnete sich nicht. Darum erreichten wir unseren Block auch nie und mussten letztendlich in die Kurve auf die freien Plätze in der ersten Reihe ausweichen. War aber auch ganz nett dort.
Donnerstag, 29. September 2011
29.09.2011
Europaliga-Gruppenphase
Sporting CP - S.S. Lazio 2:1
Estádio José Alvalade XXI (Lissabon)
33.725 Zuschauer (400 Gäste)
Unverhofft kommt oft. Mal wieder ein Spiel, das gar nicht unbedingt eingeplant war in eine eigentlich fußballlose Reise, doch umso größer war dann die Freude über das, was wir erlebten. Sporting Lissabon und Lazio Rom traten im Europapokal gegeneinander an und das klang nicht nur nach großem Fußball, das war auch großer Fußball. Sporting setzte sich am Ende verdient mit 2:1 durch, für Lazio traf nur Miroslav Klose.
Stimmungstechnisch war es ganz gut, wurde aber erst dann optimal, wenn der Stadionsprecher so typisch portugiesisch eingriff und das ganze Stadion animierte. So kam es in der Schlussminute, als der Sieg praktisch feststand, zu einer durchaus sensationellen Geräuschkulisse. Die Sporting-Fans unterstützten zudem von zwei Seiten, der 'normalen' Fankurve und gegenüber aus einem Ultra-Block, in dem 90 Minuten lang Fahnen, Choreos und der übliche Wahnsinn zu sehen waren. Da ging der mit 400 Mann eigentlich ganz gut besetzte Gästeblock beinahe unter. Naja, ich saß ja auch drüber.
Europaliga-Gruppenphase
Sporting CP - S.S. Lazio 2:1
Estádio José Alvalade XXI (Lissabon)
33.725 Zuschauer (400 Gäste)
Unverhofft kommt oft. Mal wieder ein Spiel, das gar nicht unbedingt eingeplant war in eine eigentlich fußballlose Reise, doch umso größer war dann die Freude über das, was wir erlebten. Sporting Lissabon und Lazio Rom traten im Europapokal gegeneinander an und das klang nicht nur nach großem Fußball, das war auch großer Fußball. Sporting setzte sich am Ende verdient mit 2:1 durch, für Lazio traf nur Miroslav Klose.
Stimmungstechnisch war es ganz gut, wurde aber erst dann optimal, wenn der Stadionsprecher so typisch portugiesisch eingriff und das ganze Stadion animierte. So kam es in der Schlussminute, als der Sieg praktisch feststand, zu einer durchaus sensationellen Geräuschkulisse. Die Sporting-Fans unterstützten zudem von zwei Seiten, der 'normalen' Fankurve und gegenüber aus einem Ultra-Block, in dem 90 Minuten lang Fahnen, Choreos und der übliche Wahnsinn zu sehen waren. Da ging der mit 400 Mann eigentlich ganz gut besetzte Gästeblock beinahe unter. Naja, ich saß ja auch drüber.
Freitag, 23. September 2011
Samstag, 17. September 2011
Sonntag, 11. September 2011
Sonntag, 28. August 2011
Samstag, 27. August 2011
Dienstag, 23. August 2011
Mittwoch, 17. August 2011
17.08.2011
2. Liga (B)
KAS Eupen - CS Visé 1:0
Stade du Kehrweg (Eupen)
2.500 Zuschauer (150 Gäste)
Die einfachen Dinge zuerst. Den Länderpunkt Belgien mit einem Spielbesuch in Eupen zu machen ist wahrlich unkompliziert. Von Aachen aus fährt ein Bus in einer guten halben Stunde nach Eupen und auch freitags am späten Abend noch zurück. Und es wird noch besser: In Eupen wird deutsch gesprochen, was die ganze Angelegenheit noch vereinfacht. Durch eine blöde Zufälligkeit jedoch landete ich im Gästeblock - dem einzigen Bereich im Stadion, wo französisch gesprochen wurde, kamen doch die Gäste aus Visé.
Dort allerdings hatte ich einen guten Blick auf die Heimkurve. Die war ein bisschen aktiv und sparte zu Beginn und nach dem Tor nicht mit Pyrotechnik. Visé war dagegen zwar mit 150 Leuten angereist, von denen sich aber nur ein Zehntel aktiv an Gesängen beteiligte. Sportlich sah es lange nach einem verdienten 0:0 aus, ehe Eupen in den Schlussminuten noch einen Elfmeter erzwang. Glücklich, glücklich.
2. Liga (B)
KAS Eupen - CS Visé 1:0
Stade du Kehrweg (Eupen)
2.500 Zuschauer (150 Gäste)
Die einfachen Dinge zuerst. Den Länderpunkt Belgien mit einem Spielbesuch in Eupen zu machen ist wahrlich unkompliziert. Von Aachen aus fährt ein Bus in einer guten halben Stunde nach Eupen und auch freitags am späten Abend noch zurück. Und es wird noch besser: In Eupen wird deutsch gesprochen, was die ganze Angelegenheit noch vereinfacht. Durch eine blöde Zufälligkeit jedoch landete ich im Gästeblock - dem einzigen Bereich im Stadion, wo französisch gesprochen wurde, kamen doch die Gäste aus Visé.
Dort allerdings hatte ich einen guten Blick auf die Heimkurve. Die war ein bisschen aktiv und sparte zu Beginn und nach dem Tor nicht mit Pyrotechnik. Visé war dagegen zwar mit 150 Leuten angereist, von denen sich aber nur ein Zehntel aktiv an Gesängen beteiligte. Sportlich sah es lange nach einem verdienten 0:0 aus, ehe Eupen in den Schlussminuten noch einen Elfmeter erzwang. Glücklich, glücklich.
Sonntag, 14. August 2011
Donnerstag, 4. August 2011
04.08.2011
Europaliga-Qualifikation
Austria Wien - Olimpija Ljubljana 3:2
Franz-Horr-Stadion (Wien)
7.568 Zuschauer (400 Gäste)
Mit dem Glück eines Elfmeters konnte Austria Wien im letzten Moment das Ausscheiden im Europapokal vermeiden. Ljubljana kämpfte wacker und ließ sich nach der Partie von seinen begeisterten Fans feiern. Es gab sogar die Welle mit den Mitgereisten. Immerhin 400 Menschen fanden sich im Gästesektor ein, allerdings hatten sie auch eine sehr kurze Anfahrt, wenn man bedenkt, dass sie auch auf Teams aus Island oder Aserbaidschan hätten treffen können.
Das Stadion gefiel mir ganz gut, wobei das Flutlicht leider so stark blendete, dass ich die Heimkurve kaum einsehen konnte. Hören konnte ich sie aber doch und den Austria-Fans ein gutes Zeugnis ausstellen. Richtig beeindruckend wurde es, wenn ab und an mal das ganze Stadion mitzog.
Europaliga-Qualifikation
Austria Wien - Olimpija Ljubljana 3:2
Franz-Horr-Stadion (Wien)
7.568 Zuschauer (400 Gäste)
Mit dem Glück eines Elfmeters konnte Austria Wien im letzten Moment das Ausscheiden im Europapokal vermeiden. Ljubljana kämpfte wacker und ließ sich nach der Partie von seinen begeisterten Fans feiern. Es gab sogar die Welle mit den Mitgereisten. Immerhin 400 Menschen fanden sich im Gästesektor ein, allerdings hatten sie auch eine sehr kurze Anfahrt, wenn man bedenkt, dass sie auch auf Teams aus Island oder Aserbaidschan hätten treffen können.
Das Stadion gefiel mir ganz gut, wobei das Flutlicht leider so stark blendete, dass ich die Heimkurve kaum einsehen konnte. Hören konnte ich sie aber doch und den Austria-Fans ein gutes Zeugnis ausstellen. Richtig beeindruckend wurde es, wenn ab und an mal das ganze Stadion mitzog.
Mittwoch, 3. August 2011
03.08.2011
Championsleague-Qualifikation
Slovan Bratislava - APOEL Nikosia 0:2
Stadion Pasienky (Bratislava)
9.318 Zuschauer (800 Gäste)
Wenn jemals ein Spiel ausschließlich von der Spannung gelebt hat, dann dieses. Nach einem 0:0 im Hinspiel stand es auch hier lange Zeit 0:0, ehe sich die Gäste aus Zypern im zweiten Durchgang dann doch durchsetzten - als die weniger limitierte von zwei schwachen Mannschaften. Dass Nikosia damit in die Championsleague und Bratislava immerhin noch in die Europaliga geht, ist schon ein wenig schmeichelhaft.
Highlight der Partie waren deshalb ganz klar die Fans. Eine schöne Choreographie auf der Heimseite, starke 800 Weitgereiste auf der anderen Seite. Die Stimmung gefiel mir bei Slovan besser, Nikosia war da doch deutlich zu eintönig drauf mit immer denselben Trommel-Rhythmen. Nach dem Spiel verlief ich mich in der slowakischen Dunkelheit und nur einem zum Glück vorbeifahrenden Taxi war es zu verdanken, dass ich den letzten Zug nach Wien noch erwischte. Dort stand am nächsten Tag noch einmal Europapokal auf dem Programm.
Championsleague-Qualifikation
Slovan Bratislava - APOEL Nikosia 0:2
Stadion Pasienky (Bratislava)
9.318 Zuschauer (800 Gäste)
Wenn jemals ein Spiel ausschließlich von der Spannung gelebt hat, dann dieses. Nach einem 0:0 im Hinspiel stand es auch hier lange Zeit 0:0, ehe sich die Gäste aus Zypern im zweiten Durchgang dann doch durchsetzten - als die weniger limitierte von zwei schwachen Mannschaften. Dass Nikosia damit in die Championsleague und Bratislava immerhin noch in die Europaliga geht, ist schon ein wenig schmeichelhaft.
Highlight der Partie waren deshalb ganz klar die Fans. Eine schöne Choreographie auf der Heimseite, starke 800 Weitgereiste auf der anderen Seite. Die Stimmung gefiel mir bei Slovan besser, Nikosia war da doch deutlich zu eintönig drauf mit immer denselben Trommel-Rhythmen. Nach dem Spiel verlief ich mich in der slowakischen Dunkelheit und nur einem zum Glück vorbeifahrenden Taxi war es zu verdanken, dass ich den letzten Zug nach Wien noch erwischte. Dort stand am nächsten Tag noch einmal Europapokal auf dem Programm.
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