03.09.2010
8. Liga (A)
SAK Salzburg 1b - UFC Bad Vigaun 5:0
Sportzentrum Mitte (Salzburg)
50 Zuschauer
Dieses wohlklingende Achtligaspiel hatten wir eigentlich gar nicht auf der Rechnung, doch das leuchtende Flutlicht wies uns den Weg zum Stadion. Als wir ankamen war gerade Halbzeit und es stand schon 4:0, doch für 2 Euro bekamen wir noch eine schöne Eintrittskarte und konnten in Durchgang zwei den Ground noch machen. Es gab allerdings lediglich einen weiteren Treffer zu bestaunen und ansonsten quasi nichts nennenswertes.
Freitag, 3. September 2010
Samstag, 24. Juli 2010
24.07.2010
3. Liga (D)
SpVgg Unterhaching - SV Wehen-Wiesbaden 0:1
Stadion Am Sportpark (Unterhaching)
2.000 Zuschauer (26 Gäste)
Ende Juli ist nicht immer T-Shirt-Wetter. Dieses Spiel geht in die Geschichte ein, weil ich noch nie 90 Minuten lang derart gefroren habe. Die falsche Wahl bei der Kleidung führte sogar dazu, dass ich Teile der Partie auf der Toilettenanlage verbrachte, nur um mich zu wärmen. Das Spiel trug nun auch nicht so wirklich etwas dazu bei, dass einem warm wurde. Wehen schoss halt irgendwann das 1:0 und brachte es über die Zeit, Unterhaching leistete kaum Gegenwehr.
In Sachen Stimmung unterboten sich beide Seiten ebenfalls jede Minute ein bisschen mehr. Während Unterhaching für ein Heimpublikum schon ziemlich schwach war, aber wenigstens immer irgendwas kam, stellten die 26 Gäste die Unterstützung einfach irgendwann ein. Am ersten Spieltag bei eigener Führung, also komplett ohne Not. Man konnte sich nur wundern. Und auf den Abpfiff hoffen.
3. Liga (D)
SpVgg Unterhaching - SV Wehen-Wiesbaden 0:1
Stadion Am Sportpark (Unterhaching)
2.000 Zuschauer (26 Gäste)
Ende Juli ist nicht immer T-Shirt-Wetter. Dieses Spiel geht in die Geschichte ein, weil ich noch nie 90 Minuten lang derart gefroren habe. Die falsche Wahl bei der Kleidung führte sogar dazu, dass ich Teile der Partie auf der Toilettenanlage verbrachte, nur um mich zu wärmen. Das Spiel trug nun auch nicht so wirklich etwas dazu bei, dass einem warm wurde. Wehen schoss halt irgendwann das 1:0 und brachte es über die Zeit, Unterhaching leistete kaum Gegenwehr.
In Sachen Stimmung unterboten sich beide Seiten ebenfalls jede Minute ein bisschen mehr. Während Unterhaching für ein Heimpublikum schon ziemlich schwach war, aber wenigstens immer irgendwas kam, stellten die 26 Gäste die Unterstützung einfach irgendwann ein. Am ersten Spieltag bei eigener Führung, also komplett ohne Not. Man konnte sich nur wundern. Und auf den Abpfiff hoffen.
Samstag, 17. Juli 2010
Samstag, 29. Mai 2010
Montag, 24. Mai 2010
24.05.2010
6. Liga (D)
Würzburger FV - SV Mitterteich 9:0
Sepp-Endres-Sportanlage (Würzburg)
431 Zuschauer
Schöner kann ein Tag kaum sein. Zumindest, wenn man es mit dem Würzburger FV hält. Bei strahlendem Sonnenschein besiegte der WFV seinen hilflosen Kontrahenten hochverdient und wunderschön mit 9:0. Ganz nebenbei stieg der Verein damit auch in die Bayernliga auf, weil die Konkurrenz patzte. Unverhofft kommt oft und am Ende gab es sogar Freibier vom Hauptsponsor. Die Freude war riesengroß.
Was Sportplatz und Fanszene angeht, versteckt sich der WFV hinter dem Stadtrivalen, den Würzburger Kickers. Die Anlage an der Mainaustraße kann nicht so viel und lediglich 431 Zuschauer kamen zu einem Spiel in der entscheidenden Saisonphase. Freilich war mit einem sicheren Aufstieg an diesem Tag nicht auszugehen, aber gerade das machte es doch eigentlich spannend. Schade, aber so hatten die 431 Stadiongeher umso mehr vom Freibier. Die kleine Fanszene hatte es sich verdient.
6. Liga (D)
Würzburger FV - SV Mitterteich 9:0
Sepp-Endres-Sportanlage (Würzburg)
431 Zuschauer
Schöner kann ein Tag kaum sein. Zumindest, wenn man es mit dem Würzburger FV hält. Bei strahlendem Sonnenschein besiegte der WFV seinen hilflosen Kontrahenten hochverdient und wunderschön mit 9:0. Ganz nebenbei stieg der Verein damit auch in die Bayernliga auf, weil die Konkurrenz patzte. Unverhofft kommt oft und am Ende gab es sogar Freibier vom Hauptsponsor. Die Freude war riesengroß.
Was Sportplatz und Fanszene angeht, versteckt sich der WFV hinter dem Stadtrivalen, den Würzburger Kickers. Die Anlage an der Mainaustraße kann nicht so viel und lediglich 431 Zuschauer kamen zu einem Spiel in der entscheidenden Saisonphase. Freilich war mit einem sicheren Aufstieg an diesem Tag nicht auszugehen, aber gerade das machte es doch eigentlich spannend. Schade, aber so hatten die 431 Stadiongeher umso mehr vom Freibier. Die kleine Fanszene hatte es sich verdient.
Samstag, 22. Mai 2010
22.05.2010
6. Liga (D)
Schweinfurt 05 - Würzburger FV 0:3
Willy-Sachs-Stadion (Schweinfurt)
2.846 Zuschauer (250 Gäste)
Die sportlichen Rivalen im Kampf um den Bayernliga-Aufstieg verbindet eine Fanfreundschaft. So war das Spitzenspiel der Landesliga Nord von einer guten, aber nicht hitzigen Stimmung geprägt. Überhaupt fiel gerade auf Würzburger Seite eine angenehme Mischung zwischen Oldschool und neuen Liedern auf. Schweinfurt hatte eine grün-weiße Choreo zu bieten und war am Anfang auch ganz gut drauf, doch dann fing das Spiel auf dem Rasen an.
Die Würzburger siegten mit 3:0 und unterstrichen ihre Ambitionen auf den Aufstieg mehr als deutlich. Nun könnte der entscheidende Schritt schon am nächsten Spieltag gegen Mitterteich gelingen, wenn Schweinfurt zeitgleich gegen Eintracht Bamberg II patzt. Das Schweinfurter Stadion ist, egal in welcher Liga, quasi ein Pflichtbesuch. Gesäumt von Bäumen erstreckt sich die lange Gegengerade und auch die Haupttribüne kann sich gemessen am Amateurfußball sehen lassen.
6. Liga (D)
Schweinfurt 05 - Würzburger FV 0:3
Willy-Sachs-Stadion (Schweinfurt)
2.846 Zuschauer (250 Gäste)
Die sportlichen Rivalen im Kampf um den Bayernliga-Aufstieg verbindet eine Fanfreundschaft. So war das Spitzenspiel der Landesliga Nord von einer guten, aber nicht hitzigen Stimmung geprägt. Überhaupt fiel gerade auf Würzburger Seite eine angenehme Mischung zwischen Oldschool und neuen Liedern auf. Schweinfurt hatte eine grün-weiße Choreo zu bieten und war am Anfang auch ganz gut drauf, doch dann fing das Spiel auf dem Rasen an.
Die Würzburger siegten mit 3:0 und unterstrichen ihre Ambitionen auf den Aufstieg mehr als deutlich. Nun könnte der entscheidende Schritt schon am nächsten Spieltag gegen Mitterteich gelingen, wenn Schweinfurt zeitgleich gegen Eintracht Bamberg II patzt. Das Schweinfurter Stadion ist, egal in welcher Liga, quasi ein Pflichtbesuch. Gesäumt von Bäumen erstreckt sich die lange Gegengerade und auch die Haupttribüne kann sich gemessen am Amateurfußball sehen lassen.
Dienstag, 18. Mai 2010
Dienstag, 11. Mai 2010
Sonntag, 9. Mai 2010
09.05.2010
2. Liga (D)
1860 München - Union Berlin 2:0
Allianz-Arena (München)
27.000 Zuschauer (3.000 Gäste)
Es war der letzte Spieltag, es ging um nichts mehr. Trotzdem brachte Union Berlin einfach mal 3.000 Fans mit nach München. Zugegeben, am Abend vorher fand ein Fantreffen, quasi eine Abschlussfeier in Bayern statt, doch trotzdem fand ich beachtlich, was ich da sah. Auch die Münchener Löwen legten sich in Sachen Stimmung und Anzahl der Fans mächtig ins Zeug, doch leider bringt das in der Allianz-Arena recht wenig, denn in dieser Schüssel verliert sich alles recht schnell.
Dass das Spiel am Ende 2:0 für 1860 ausging, war allen Beteiligten relativ egal. Einen vernünftigen und fröhlichen Saisonabschluss konnten beide Seiten feiern.
2. Liga (D)
1860 München - Union Berlin 2:0
Allianz-Arena (München)
27.000 Zuschauer (3.000 Gäste)
Es war der letzte Spieltag, es ging um nichts mehr. Trotzdem brachte Union Berlin einfach mal 3.000 Fans mit nach München. Zugegeben, am Abend vorher fand ein Fantreffen, quasi eine Abschlussfeier in Bayern statt, doch trotzdem fand ich beachtlich, was ich da sah. Auch die Münchener Löwen legten sich in Sachen Stimmung und Anzahl der Fans mächtig ins Zeug, doch leider bringt das in der Allianz-Arena recht wenig, denn in dieser Schüssel verliert sich alles recht schnell.
Dass das Spiel am Ende 2:0 für 1860 ausging, war allen Beteiligten relativ egal. Einen vernünftigen und fröhlichen Saisonabschluss konnten beide Seiten feiern.
Samstag, 8. Mai 2010
08.05.2010
4. Liga (D)
VfR Aalen - Hessen Kassel 2:0
Waldstadion (Aalen)
3.696 Zuschauer (100 Gäste)
Aalen steigt auf, Kassel guckt zu. Es war kein schöner Tag für die mitgereisten Löwen, die lange auf die 3. Liga gehofft hatten und dann die Aalener den Platz stürmen sehen mussten. Dass am Ende der Saison der VfR ganz oben stehen würde, war allerdings schon einige Wochen zuvor recht klar, so war die Brisanz aus der Partie recht schnell heraus, besonders als die Aalener Akteure die Weichen auch sportlich recht schnell in die aus ihrer Sicht richtige Richtung stellten.
4. Liga (D)
VfR Aalen - Hessen Kassel 2:0
Waldstadion (Aalen)
3.696 Zuschauer (100 Gäste)
Aalen steigt auf, Kassel guckt zu. Es war kein schöner Tag für die mitgereisten Löwen, die lange auf die 3. Liga gehofft hatten und dann die Aalener den Platz stürmen sehen mussten. Dass am Ende der Saison der VfR ganz oben stehen würde, war allerdings schon einige Wochen zuvor recht klar, so war die Brisanz aus der Partie recht schnell heraus, besonders als die Aalener Akteure die Weichen auch sportlich recht schnell in die aus ihrer Sicht richtige Richtung stellten.
Sonntag, 2. Mai 2010
Samstag, 1. Mai 2010
Samstag, 24. April 2010
24.04.2010
3. Liga (D)
Wacker Burghausen - Erzgebirge Aue 0:2
Wacker-Arena (Burghausen)
3.700 Zuschauer (1.500 Gäste)
Mit Burghausen und Aue trafen zwei Kleinstädte aufeinander, die in den vergangenen Jahren in Sachen Fußball auf sich aufmerksam machen konnten. Die Vorzeichen an diesem heißen Aprilsamstag standen jedoch gänzlich verschieden. Während sich Burghausen im unteren Tabellendrittel mit dem Klassenerhalt begnügte, ging es für die Gäste aus dem Erzgebirge um den Aufstieg in die 2. Liga. Der konnte in Burghausen zwar noch nicht gesichert, aber doch schon relativ klar gemacht werden.
In Burghausen befindet man sich unmittelbar an der österreichischen Grenze, vom Stadion könnte man problemlos zu Fuß das Land wechseln. Dementsprechend müssen Auswärtsfahrer in der 3. Liga zu einem Spiel bei Wacker eigentlich immer weit fahren. Die 1.500 Gäste aus Aue scheuten den Weg natürlich nicht, denn sportlich lief es einfach blendend in der Rückrunde. Auch in Burghausen wurde souverän gewonnen. Ich kostete die prima Stimmung direkt im Gästeblock aus.
3. Liga (D)
Wacker Burghausen - Erzgebirge Aue 0:2
Wacker-Arena (Burghausen)
3.700 Zuschauer (1.500 Gäste)
Mit Burghausen und Aue trafen zwei Kleinstädte aufeinander, die in den vergangenen Jahren in Sachen Fußball auf sich aufmerksam machen konnten. Die Vorzeichen an diesem heißen Aprilsamstag standen jedoch gänzlich verschieden. Während sich Burghausen im unteren Tabellendrittel mit dem Klassenerhalt begnügte, ging es für die Gäste aus dem Erzgebirge um den Aufstieg in die 2. Liga. Der konnte in Burghausen zwar noch nicht gesichert, aber doch schon relativ klar gemacht werden.
In Burghausen befindet man sich unmittelbar an der österreichischen Grenze, vom Stadion könnte man problemlos zu Fuß das Land wechseln. Dementsprechend müssen Auswärtsfahrer in der 3. Liga zu einem Spiel bei Wacker eigentlich immer weit fahren. Die 1.500 Gäste aus Aue scheuten den Weg natürlich nicht, denn sportlich lief es einfach blendend in der Rückrunde. Auch in Burghausen wurde souverän gewonnen. Ich kostete die prima Stimmung direkt im Gästeblock aus.
Sonntag, 18. April 2010
Samstag, 17. April 2010
17.04.2010
3. Liga (D)
Jahn Regensburg - VfL Osnabrück 2:2
Jahn-Stadion (Regensburg)
2.347 Zuschauer (150 Gäste)
Eigentlich mag ich Osnabrück ja. Aber so sehr, wie sich der VfL durch die Rückrunde gemogelt hat, hätte ich es doch einem Überraschungsteam gegönnt, sich im Kampf um den Aufstieg noch vorbeizuschieben. Obwohl die Zeichen längst auf 2. Liga standen, begleiteten auch lediglich 150 Fans die Mannschaft nach Regensburg. Euphorie sieht anders aus, zu sicher war man sich wohl schon. Und ein weiteres Mal gab es für Osnabrück Punktverluste, die erneut wohl folgenlos bleiben.
3. Liga (D)
Jahn Regensburg - VfL Osnabrück 2:2
Jahn-Stadion (Regensburg)
2.347 Zuschauer (150 Gäste)
Eigentlich mag ich Osnabrück ja. Aber so sehr, wie sich der VfL durch die Rückrunde gemogelt hat, hätte ich es doch einem Überraschungsteam gegönnt, sich im Kampf um den Aufstieg noch vorbeizuschieben. Obwohl die Zeichen längst auf 2. Liga standen, begleiteten auch lediglich 150 Fans die Mannschaft nach Regensburg. Euphorie sieht anders aus, zu sicher war man sich wohl schon. Und ein weiteres Mal gab es für Osnabrück Punktverluste, die erneut wohl folgenlos bleiben.
Sonntag, 28. März 2010
28.03.2010
4. Liga (D)
1.FC Magdeburg - Hallescher FC 0:1
MDCC-Arena (Magdeburg)
11.200 Zuschauer (3.000 Gäste)
Das neue Saisonziel der Magdeburger Fans lautete, dem Rivalen aus Halle den Aufstieg zu versauen, schließlich lag das eigene Team weit hinter den Ansprüchen und der Tabellenspitze zurück. Doch auch diesmal musste man sich geschlagen geben und überließ dem HFC sogar fast kampflos die drei Punkte. Mit einer etwas besseren Chancenverwertung hätten die Gäste eigentlich deutlich höher gewinnen können.
Auf den Rängen gab es dagegen ein gutes Duell, das mit Choreographien, Pyrotechnik und einem versuchten Platzsturm garniert wurde. Den ganz großen Knall gab es dann aber doch nicht. Das Stadion war natürlich in seiner modernen Bauweise eine Enttäuschung. Ein solches Derby noch an der alten Spielstätte zu erleben, wäre sicher eher die Reise wert gewesen.
4. Liga (D)
1.FC Magdeburg - Hallescher FC 0:1
MDCC-Arena (Magdeburg)
11.200 Zuschauer (3.000 Gäste)
Das neue Saisonziel der Magdeburger Fans lautete, dem Rivalen aus Halle den Aufstieg zu versauen, schließlich lag das eigene Team weit hinter den Ansprüchen und der Tabellenspitze zurück. Doch auch diesmal musste man sich geschlagen geben und überließ dem HFC sogar fast kampflos die drei Punkte. Mit einer etwas besseren Chancenverwertung hätten die Gäste eigentlich deutlich höher gewinnen können.
Auf den Rängen gab es dagegen ein gutes Duell, das mit Choreographien, Pyrotechnik und einem versuchten Platzsturm garniert wurde. Den ganz großen Knall gab es dann aber doch nicht. Das Stadion war natürlich in seiner modernen Bauweise eine Enttäuschung. Ein solches Derby noch an der alten Spielstätte zu erleben, wäre sicher eher die Reise wert gewesen.
Sonntag, 21. März 2010
21.03.2010
2. Liga (D)
Rot-Weiß Oberhausen - Karlsruher SC 1:0
Niederrheinstadion (Oberhausen)
4.768 Zuschauer (800 Gäste)
Nichts passt besser zu einer Anlage wie dem Niederrheinstadion als Abstiegskampf und Nieselregen. Mit mehr Kampf als Spielkultur sicherte sich RWO einen 1:0-Heimerfolg gegen stolpernde Karlsruher, die aber trotz der sportlichen Talfahrt von 800 fröhlichen Fans unterstützt wurden - vorbildlich. Ich hatte es mir im RWO-Block gemütlich gemacht, wo ebenfalls gute Stimmung herrschte. Man konnte auch als Auswärtiger prima mitsingen.
Oberhausen mein Verein,
Du wirst immer in meinem Herzen sein.
Das Leben macht es schwer für dich,
Doch niemand liebt dich mehr als ich.
2. Liga (D)
Rot-Weiß Oberhausen - Karlsruher SC 1:0
Niederrheinstadion (Oberhausen)
4.768 Zuschauer (800 Gäste)
Nichts passt besser zu einer Anlage wie dem Niederrheinstadion als Abstiegskampf und Nieselregen. Mit mehr Kampf als Spielkultur sicherte sich RWO einen 1:0-Heimerfolg gegen stolpernde Karlsruher, die aber trotz der sportlichen Talfahrt von 800 fröhlichen Fans unterstützt wurden - vorbildlich. Ich hatte es mir im RWO-Block gemütlich gemacht, wo ebenfalls gute Stimmung herrschte. Man konnte auch als Auswärtiger prima mitsingen.
Oberhausen mein Verein,
Du wirst immer in meinem Herzen sein.
Das Leben macht es schwer für dich,
Doch niemand liebt dich mehr als ich.
Samstag, 27. Februar 2010
27.02.2010
3. Liga (D)
VfL Osnabrück - Dynamo Dresden 1:1
Stadion an der Bremer Brücke (Osnabrück)
11.200 Zuschauer (1.500 Gäste)
Als klarer Favorit ging der VfL Osnabrück in die Partie, sodass das Unentschieden von den Lila-Weißen betrauert, von den Gelb-Schwarzen gefeiert wurde. Wie üblich waren bei Dynamo auch genug Fans zum feiern mitgefahren, 1.500 mögen es gewesen sein. Doch auch die mächtige Wand in der Osnabrücker Ostkurve machte gut auf sich aufmerksam. Ganz besonders gefällt mir ja die Vereinshymne des Vereins. Denn wir sind alle ein Stück VfL Osnabrück.
Das Stadion an der Bremer Brücke besticht durch traditionelle Schlichtheit und Konzentration auf das Fußballspiel. Lediglich der Kinderblock stört etwas. Hoffentlich bleibt dieser in absehbarer Zeit die einzige bauliche Veränderung im Osnabrücker Stadion.
3. Liga (D)
VfL Osnabrück - Dynamo Dresden 1:1
Stadion an der Bremer Brücke (Osnabrück)
11.200 Zuschauer (1.500 Gäste)
Als klarer Favorit ging der VfL Osnabrück in die Partie, sodass das Unentschieden von den Lila-Weißen betrauert, von den Gelb-Schwarzen gefeiert wurde. Wie üblich waren bei Dynamo auch genug Fans zum feiern mitgefahren, 1.500 mögen es gewesen sein. Doch auch die mächtige Wand in der Osnabrücker Ostkurve machte gut auf sich aufmerksam. Ganz besonders gefällt mir ja die Vereinshymne des Vereins. Denn wir sind alle ein Stück VfL Osnabrück.
Das Stadion an der Bremer Brücke besticht durch traditionelle Schlichtheit und Konzentration auf das Fußballspiel. Lediglich der Kinderblock stört etwas. Hoffentlich bleibt dieser in absehbarer Zeit die einzige bauliche Veränderung im Osnabrücker Stadion.
Samstag, 20. Februar 2010
20.02.2010
3. Liga (D)
FC Ingolstadt - Holstein Kiel 1:0
ESV-Stadion (Ingolstadt)
2.357 Zuschauer (40 Gäste)
Den FC Ingolstadt begleitete ich auf dem Weg in den ganz großen Fußball beim Heimspiel gegen die Störche aus Kiel. Beim FCI wird derzeit sowohl am Aufstieg, als auch am neuen Stadion gebastelt, sodass ich das alte Stadion unbedingt noch besuchen wollte. Das liegt auch ganz herrlich direkt am Bahnhof, während die Innenstadt noch ein Stück entfernt ist. Die Vorfreude auf die neue Arena hält sich klar in Grenzen.
Viel los war jetzt nicht gerade. In Ingolstadt ist Eishockey eher angesagt, gerade zu dieser Jahreszeit. Und die Kieler hatten einfach einen unfassbar weiten Weg. Wer tut sich das schon an, wenn man am Ende vermutlich nicht mal Punkte mitnehmen kann. Etwa 40 Fans waren es dann doch, die mich alle blöd anstarrten, als ich ein Foto von ihnen schoss. Im doppelt gesicherten Gästekäfig müssen sie sich doch eigentlich sowieso schon wie Zootiere vorgekommen sein.
3. Liga (D)
FC Ingolstadt - Holstein Kiel 1:0
ESV-Stadion (Ingolstadt)
2.357 Zuschauer (40 Gäste)
Den FC Ingolstadt begleitete ich auf dem Weg in den ganz großen Fußball beim Heimspiel gegen die Störche aus Kiel. Beim FCI wird derzeit sowohl am Aufstieg, als auch am neuen Stadion gebastelt, sodass ich das alte Stadion unbedingt noch besuchen wollte. Das liegt auch ganz herrlich direkt am Bahnhof, während die Innenstadt noch ein Stück entfernt ist. Die Vorfreude auf die neue Arena hält sich klar in Grenzen.
Viel los war jetzt nicht gerade. In Ingolstadt ist Eishockey eher angesagt, gerade zu dieser Jahreszeit. Und die Kieler hatten einfach einen unfassbar weiten Weg. Wer tut sich das schon an, wenn man am Ende vermutlich nicht mal Punkte mitnehmen kann. Etwa 40 Fans waren es dann doch, die mich alle blöd anstarrten, als ich ein Foto von ihnen schoss. Im doppelt gesicherten Gästekäfig müssen sie sich doch eigentlich sowieso schon wie Zootiere vorgekommen sein.
Samstag, 12. Dezember 2009
Sonntag, 22. November 2009
22.11.2009
2. Liga (D)
FC Augsburg - FC St. Pauli 3:2
impuls-Arena (Augsburg)
22.000 Zuschauer (4.500 Gäste)
Augsburg rüstet sich für die 1. Bundesliga. Ein neues Stadion, toller Fußball und neuerdings auch jede Menge Zuschauer sind die Basis für den jüngsten Erfolg des FCA, der die Jungs von St. Pauli auch nach Rückstand durch tollen Kampf besiegte. Das Siegtor fiel weit in der Nachspielzeit und bedeutet drei weitere Zähler in Richtung Eliteklasse. In Sachen Stadion hat man sich schon in die Liste der seelenlosen Neubauten der Bundesliga eingereiht.
Was die Stimmung angeht gab es 90 Minuten lang Anschauungsunterricht von mehreren Tausend St. Paulianern. Man kann über deren Anhang sagen was man will und sicher die wenigsten von ihnen sind tatsächlich aus Hamburg angereist, doch die Stimmung war einfach durchweg sehr gut. Augsburg muss noch ein bisschen üben.
2. Liga (D)
FC Augsburg - FC St. Pauli 3:2
impuls-Arena (Augsburg)
22.000 Zuschauer (4.500 Gäste)
Augsburg rüstet sich für die 1. Bundesliga. Ein neues Stadion, toller Fußball und neuerdings auch jede Menge Zuschauer sind die Basis für den jüngsten Erfolg des FCA, der die Jungs von St. Pauli auch nach Rückstand durch tollen Kampf besiegte. Das Siegtor fiel weit in der Nachspielzeit und bedeutet drei weitere Zähler in Richtung Eliteklasse. In Sachen Stadion hat man sich schon in die Liste der seelenlosen Neubauten der Bundesliga eingereiht.
Was die Stimmung angeht gab es 90 Minuten lang Anschauungsunterricht von mehreren Tausend St. Paulianern. Man kann über deren Anhang sagen was man will und sicher die wenigsten von ihnen sind tatsächlich aus Hamburg angereist, doch die Stimmung war einfach durchweg sehr gut. Augsburg muss noch ein bisschen üben.
Samstag, 21. November 2009
21.11.2009
3. Liga (D)
Jahn Regensburg - Dynamo Dresden 2:0
Jahn-Stadion (Regensburg)
5.873 Zuschauer (2.000 Gäste)
Das Highlight dieser Partie waren die Gästefans, quasi mit Ansage. Choreographie, Pyrotechnik, Lautstärke. Der Jahn hatte allerdings sportlich etwas entgegenzusetzen und besiegte die Dynamos mit 2:0.
3. Liga (D)
Jahn Regensburg - Dynamo Dresden 2:0
Jahn-Stadion (Regensburg)
5.873 Zuschauer (2.000 Gäste)
Das Highlight dieser Partie waren die Gästefans, quasi mit Ansage. Choreographie, Pyrotechnik, Lautstärke. Der Jahn hatte allerdings sportlich etwas entgegenzusetzen und besiegte die Dynamos mit 2:0.
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