30.07.2011
Pokal (D) - 1. Runde
Arminia Bielefeld - FC Nürnberg 1:5
Stadion an der Melanchthonstraße (Bielefeld)
12.705 Zuschauer (3.000 Gäste)
In einer Zeit absoluter Trostlosigkeit auf der Bielefelder Alm kam immerhin mal der FC Nürnberg im DFB-Pokal vorbei. Die Arminen führten zwar zwischenzeitlich mit 1:0, mussten sich aber am Ende doch deutlich geschlagen geben. Die Stimmung kann als gut bezeichnet werden, natürlich auch von der großen Anzahl der Gästeanhänger, wobei sich darunter auch viele befreundete Schalker befanden, die keine gar so weite Anreise hatten.
Samstag, 30. Juli 2011
Donnerstag, 28. Juli 2011
28.07.2011
Europaliga-Qualifikation
Mainz 05 - Gaz Metan Medias 1:1
coface-Arena (Mainz)
15.759 Zuschauer (80 Gäste)
Die neu eröffnete Arena in Mainz bekam gleich Europapokal zu sehen - allerdings nur ein Spiel. Denn die 05er kamen gegen den rumänischen Vertreter aus Medias nicht weiter - zum Entsetzen der gut 15.000 Zuschauer. Medias war auch mit 80 Leuten vertreten, die sich aber nicht wirklich bemerkbar machen konnten.
Europaliga-Qualifikation
Mainz 05 - Gaz Metan Medias 1:1
coface-Arena (Mainz)
15.759 Zuschauer (80 Gäste)
Die neu eröffnete Arena in Mainz bekam gleich Europapokal zu sehen - allerdings nur ein Spiel. Denn die 05er kamen gegen den rumänischen Vertreter aus Medias nicht weiter - zum Entsetzen der gut 15.000 Zuschauer. Medias war auch mit 80 Leuten vertreten, die sich aber nicht wirklich bemerkbar machen konnten.
Samstag, 23. Juli 2011
23.07.2011
3. Liga (D)
1.FC Saarbrücken - Chemnitzer FC 1:1
Ludwigsparkstadion (Saarbrücken)
6.865 Zuschauer (400 Gäste)
Dieses Stadion hatte ich drei Jahre vorher mal von außen begutachtet und nun sah ich dort endlich auch mal ein Fußballspiel. Am ersten Spieltag der neuen Drittligasaison stellte sich der Aufsteiger aus Chemnitz im Saarland vor - und erkämpfte einen Punkt. Beide Fangruppierungen waren trotz des mäßigen Spiels gut aufgelegt, darum machten die 90 Minuten viel Spaß, besonders in so einem tollen Stadion.
3. Liga (D)
1.FC Saarbrücken - Chemnitzer FC 1:1
Ludwigsparkstadion (Saarbrücken)
6.865 Zuschauer (400 Gäste)
Dieses Stadion hatte ich drei Jahre vorher mal von außen begutachtet und nun sah ich dort endlich auch mal ein Fußballspiel. Am ersten Spieltag der neuen Drittligasaison stellte sich der Aufsteiger aus Chemnitz im Saarland vor - und erkämpfte einen Punkt. Beide Fangruppierungen waren trotz des mäßigen Spiels gut aufgelegt, darum machten die 90 Minuten viel Spaß, besonders in so einem tollen Stadion.
Samstag, 9. Juli 2011
09.07.2011
[Frauen] WM-Viertelfinale
Deutschland - Japan 0:1
Stadion im Allerpark (Wolfsburg)
26.067 Zuschauer
Ganz nach dem Motto: Ist auch egal, ob man das Wolfsburger Stadion abhakt, wenn der VfL oder eine Frauenmannschaft spielt, ging ich den Tempel besuchen, um die deutsche Nationalmmanschaft aus dem Turnier im eigenen Land ausscheiden zu sehen. Immerhin erwischte ich damit auch den einzigen Zeitpunkt, an dem das Stadion nicht nach einem Sponsorennamen benannt war, sondern für das Turnier liebevoll nach dem Park drumherum umgetauft worden war.
[Frauen] WM-Viertelfinale
Deutschland - Japan 0:1
Stadion im Allerpark (Wolfsburg)
26.067 Zuschauer
Ganz nach dem Motto: Ist auch egal, ob man das Wolfsburger Stadion abhakt, wenn der VfL oder eine Frauenmannschaft spielt, ging ich den Tempel besuchen, um die deutsche Nationalmmanschaft aus dem Turnier im eigenen Land ausscheiden zu sehen. Immerhin erwischte ich damit auch den einzigen Zeitpunkt, an dem das Stadion nicht nach einem Sponsorennamen benannt war, sondern für das Turnier liebevoll nach dem Park drumherum umgetauft worden war.
Donnerstag, 7. Juli 2011
07.07.2011
Europaliga-Qualifikation
CS Fola Esch - Elfsborg Boras 1:1
Stade de la Frontière (Esch an der Alzette)
730 Zuschauer (50 Gäste)
Da hatte Fola Esch zum ersten Mal seit 1973 wieder ein Heimspiel im Europapokal und dann das: Man musste in das Stadion des Lokalrivalen Jeunesse Esch ausweichen und war dabei eigentlich schon ausgeschieden. Mit der Bürde einer 0:4-Niederlage im Hinspiel in Schweden grenzte es im Stadion an der Grenze an eine Unmöglichkeit, das noch umzubiegen. Kurzum: Es klappte auch nicht. Immerhin holte man noch einen Punkt.
Trotz des zu erwartenden Ergebnisses hatten sich rund 50 Schweden auf den Weg gemacht, darunter fünf im Auto, die dann auch für Stimmung sorgten. Der Großteil der sonst auswärts fahrenden Boras-Fans sparte das Geld lieber schon für die nächste Runde in Litauen.
Europaliga-Qualifikation
CS Fola Esch - Elfsborg Boras 1:1
Stade de la Frontière (Esch an der Alzette)
730 Zuschauer (50 Gäste)
Da hatte Fola Esch zum ersten Mal seit 1973 wieder ein Heimspiel im Europapokal und dann das: Man musste in das Stadion des Lokalrivalen Jeunesse Esch ausweichen und war dabei eigentlich schon ausgeschieden. Mit der Bürde einer 0:4-Niederlage im Hinspiel in Schweden grenzte es im Stadion an der Grenze an eine Unmöglichkeit, das noch umzubiegen. Kurzum: Es klappte auch nicht. Immerhin holte man noch einen Punkt.
Trotz des zu erwartenden Ergebnisses hatten sich rund 50 Schweden auf den Weg gemacht, darunter fünf im Auto, die dann auch für Stimmung sorgten. Der Großteil der sonst auswärts fahrenden Boras-Fans sparte das Geld lieber schon für die nächste Runde in Litauen.
Mittwoch, 8. Juni 2011
Sonntag, 29. Mai 2011
29.05.2011
5. Liga (D)
Rot-Weiss Essen - Fortuna Köln 0:3
Georg-Melches-Stadion (Essen)
10.204 Zuschauer (100 Gäste)
Zu blöd, wenn vor der großen Aufstiegsfeier noch 90 Minuten Fußball anstehen. Die Essener Spieler waren mit ihren Gedanken offensichtlich schon ganz woanders und setzten das letzte Saisonspiel gegen Fortuna Köln in den Sand. Highlight der Partie war daher der Abpfiff und der anschließende Platzsturm der, gemessen an der Liga, beeindruckend vielen RWE-Fans.
5. Liga (D)
Rot-Weiss Essen - Fortuna Köln 0:3
Georg-Melches-Stadion (Essen)
10.204 Zuschauer (100 Gäste)
Zu blöd, wenn vor der großen Aufstiegsfeier noch 90 Minuten Fußball anstehen. Die Essener Spieler waren mit ihren Gedanken offensichtlich schon ganz woanders und setzten das letzte Saisonspiel gegen Fortuna Köln in den Sand. Highlight der Partie war daher der Abpfiff und der anschließende Platzsturm der, gemessen an der Liga, beeindruckend vielen RWE-Fans.
Sonntag, 15. Mai 2011
15.05.2011
1. Liga (L)
CS Grevenmacher - Progrès Niedercorn 1:2
Stade op Flohr (Grevenmacher)
100 Zuschauer
Der luxemburgische Fußball nimmt seinen Reiz von seiner Gemütlichkeit. Man sitzt irgendwo im Weinberg, liest ein Buch und kurz vor Anpfiff geht man problemlos ins Stadion und guckt ein Spiel. Günstiges Ticket, kaum Wartezeiten, keine Polizei - hat doch auch was, oder etwa nicht? Okay, das war mein erster Fußballbesuch in Luxemburg. Ab dem dritten könnte es etwas eintönig werden.
1. Liga (L)
CS Grevenmacher - Progrès Niedercorn 1:2
Stade op Flohr (Grevenmacher)
100 Zuschauer
Der luxemburgische Fußball nimmt seinen Reiz von seiner Gemütlichkeit. Man sitzt irgendwo im Weinberg, liest ein Buch und kurz vor Anpfiff geht man problemlos ins Stadion und guckt ein Spiel. Günstiges Ticket, kaum Wartezeiten, keine Polizei - hat doch auch was, oder etwa nicht? Okay, das war mein erster Fußballbesuch in Luxemburg. Ab dem dritten könnte es etwas eintönig werden.
Freitag, 29. April 2011
Samstag, 16. April 2011
Mittwoch, 13. April 2011
Freitag, 8. April 2011
Freitag, 25. März 2011
Montag, 14. März 2011
Sonntag, 13. März 2011
Samstag, 12. März 2011
Sonntag, 27. Februar 2011
Samstag, 26. Februar 2011
26.02.2011
1. Liga (D)
1.FC Kaiserslautern - Hamburger SV 1:1
Fritz-Walter-Stadion (Kaiserslautern)
45.682 Zuschauer (4.000 Gäste)
Spiele zwischen Kaiserslautern und Hamburg leben heutzutage von den Fans. Das 1:1 auf dem Rasen war nicht der Rede wert, die Stimmung auf den Rängen dagegen beachtlich. Nichtsdestotrotz gab es hinterher Pfiffe von allen Seiten. Mit diesem Resultat war keiner zufrieden, bedeutete es doch biederes Mittelmaß für beide Teams. Das Stadion ist aus meiner Sicht neben dem Dortmunder und dem Berliner vermutlich das beeindruckendste im deutschen Profifußball.
1. Liga (D)
1.FC Kaiserslautern - Hamburger SV 1:1
Fritz-Walter-Stadion (Kaiserslautern)
45.682 Zuschauer (4.000 Gäste)
Spiele zwischen Kaiserslautern und Hamburg leben heutzutage von den Fans. Das 1:1 auf dem Rasen war nicht der Rede wert, die Stimmung auf den Rängen dagegen beachtlich. Nichtsdestotrotz gab es hinterher Pfiffe von allen Seiten. Mit diesem Resultat war keiner zufrieden, bedeutete es doch biederes Mittelmaß für beide Teams. Das Stadion ist aus meiner Sicht neben dem Dortmunder und dem Berliner vermutlich das beeindruckendste im deutschen Profifußball.
Sonntag, 6. Februar 2011
06.02.2011
2. Liga (D)
VfL Bochum - Rot-Weiß Oberhausen 2:1
Ruhrstadion (Bochum)
16.672 Zuschauer (1.000 Gäste)
Ruhrderby in Bochum. Der VfL erfofft sich dabei eher Dortmund oder Schalke als Gegner, nicht unbedingt Oberhausen. Immerhin erwischte man mit RWO einen schlagbaren Gegner, der aber lange Zeit Widerstand leistete. Das 2:1 war am Ende extrem glücklich für den VfL, brachte aber auch drei Punkte. Auf den Rängen waren beide Seiten gut aufgelegt. Oberhausen glänzte mit ordentlich Pyrotechnik.
2. Liga (D)
VfL Bochum - Rot-Weiß Oberhausen 2:1
Ruhrstadion (Bochum)
16.672 Zuschauer (1.000 Gäste)
Ruhrderby in Bochum. Der VfL erfofft sich dabei eher Dortmund oder Schalke als Gegner, nicht unbedingt Oberhausen. Immerhin erwischte man mit RWO einen schlagbaren Gegner, der aber lange Zeit Widerstand leistete. Das 2:1 war am Ende extrem glücklich für den VfL, brachte aber auch drei Punkte. Auf den Rängen waren beide Seiten gut aufgelegt. Oberhausen glänzte mit ordentlich Pyrotechnik.
Donnerstag, 6. Januar 2011
06.01.2011
1. Liga (I)
FC Internazionale Milano - SSC Napoli 3:1
Stadio Giuseppe Meazza (Mailand)
60.515 Zuschauer (800 Gäste)
Das Jahr 2011 hat gerade begonnen, da feiert Inter Mailand nochmal in aller Ausführlichkeit das Jahr 2010 mit seinen drei gewonnenen Titeln. Choreographien, garniert mit Pyrotechnik, gab es gleich auf beiden Seiten - auf der einen Seite freilich um ein Vielfaches spektakulärer. Die vielleicht beste Choreo, die ich jemals selbst im Stadion gesehen habe, präsentierte einen Oscar für den FC Inter des Jahres 2010. Unter mittlerweile neuem Trainer machte der Klub auch im neuen Jahr gleich mal da weiter und besiegte den SSC Neapel in einem tollen Spiel mit 3:1.
Und auch wenn Fans und Spieler nahezu alles gaben, um zu beeindrucken - das beeindruckendste ist noch immer das Stadion. Das Stadio Giuseppe Meazza gehört zu den Tempeln des Weltfußballs, deren Besuch quasi Pflicht ist. Mehr als 80.000 Besucher finden dort Platz, immerhin mehr als 60.000 kamen dann auch, um nur einen der beiden großen Mailänder Klubs zu sehen. Aus Neapel waren für ein Abendspiel auch sehr viele Anhänger angereist, die ich aber von meinem Platz aus kaum vernehmen konnte.
1. Liga (I)
FC Internazionale Milano - SSC Napoli 3:1
Stadio Giuseppe Meazza (Mailand)
60.515 Zuschauer (800 Gäste)
Das Jahr 2011 hat gerade begonnen, da feiert Inter Mailand nochmal in aller Ausführlichkeit das Jahr 2010 mit seinen drei gewonnenen Titeln. Choreographien, garniert mit Pyrotechnik, gab es gleich auf beiden Seiten - auf der einen Seite freilich um ein Vielfaches spektakulärer. Die vielleicht beste Choreo, die ich jemals selbst im Stadion gesehen habe, präsentierte einen Oscar für den FC Inter des Jahres 2010. Unter mittlerweile neuem Trainer machte der Klub auch im neuen Jahr gleich mal da weiter und besiegte den SSC Neapel in einem tollen Spiel mit 3:1.
Und auch wenn Fans und Spieler nahezu alles gaben, um zu beeindrucken - das beeindruckendste ist noch immer das Stadion. Das Stadio Giuseppe Meazza gehört zu den Tempeln des Weltfußballs, deren Besuch quasi Pflicht ist. Mehr als 80.000 Besucher finden dort Platz, immerhin mehr als 60.000 kamen dann auch, um nur einen der beiden großen Mailänder Klubs zu sehen. Aus Neapel waren für ein Abendspiel auch sehr viele Anhänger angereist, die ich aber von meinem Platz aus kaum vernehmen konnte.
Sonntag, 5. Dezember 2010
05.12.2010
2. Liga (D)
Fortuna Düsseldorf - Karlsruher SC 1:0
LTU-Arena (Düsseldorf)
20.095 Zuschauer (800 Gäste)
Das erste winterbedingte Verkehrschaos ließ mich irgendwo in Düsseldorf in einer S-Bahn feststecken, sodass ich die ersten fünf Minuten der Partie Fortuna - KSC verpasste, bei der das einzige Tor des Tages natürlich in den ersten fünf Minuten fiel. Der Rest der Partie war eher zum einschlafen. Ansonsten erzähle ich wohl auch nichts neues, wenn ich sage, dass das Stadion hässlich, die Fortuna-Stimmung aber angenehm gut war.
2. Liga (D)
Fortuna Düsseldorf - Karlsruher SC 1:0
LTU-Arena (Düsseldorf)
20.095 Zuschauer (800 Gäste)
Das erste winterbedingte Verkehrschaos ließ mich irgendwo in Düsseldorf in einer S-Bahn feststecken, sodass ich die ersten fünf Minuten der Partie Fortuna - KSC verpasste, bei der das einzige Tor des Tages natürlich in den ersten fünf Minuten fiel. Der Rest der Partie war eher zum einschlafen. Ansonsten erzähle ich wohl auch nichts neues, wenn ich sage, dass das Stadion hässlich, die Fortuna-Stimmung aber angenehm gut war.
Sonntag, 21. November 2010
Sonntag, 14. November 2010
Samstag, 13. November 2010
Freitag, 12. November 2010
12.11.2010
3. Liga (D)
Kickers Offenbach - Eintracht Braunschweig 2:2
Stadion am Bieberer Berg (Offenbach)
9.439 Zuschauer (1.500 Gäste)
Zum Spitzenspiel der 3. Liga empfing der OFC den BTSV und schenkte ihm nach einer 2:0-Führung noch unnötig einen Punkt, indem man völlig den Faden verlor. Die Gästefans, für einen Freitagabend in bemerkenswerter Anzahl angereist - zumal der Kick auch noch im Fernsehen übertragen wurde - feierten das 2:2 daher wie einen Sieg.
3. Liga (D)
Kickers Offenbach - Eintracht Braunschweig 2:2
Stadion am Bieberer Berg (Offenbach)
9.439 Zuschauer (1.500 Gäste)
Zum Spitzenspiel der 3. Liga empfing der OFC den BTSV und schenkte ihm nach einer 2:0-Führung noch unnötig einen Punkt, indem man völlig den Faden verlor. Die Gästefans, für einen Freitagabend in bemerkenswerter Anzahl angereist - zumal der Kick auch noch im Fernsehen übertragen wurde - feierten das 2:2 daher wie einen Sieg.
Freitag, 29. Oktober 2010
Sonntag, 24. Oktober 2010
Freitag, 22. Oktober 2010
Samstag, 16. Oktober 2010
Freitag, 15. Oktober 2010
15.10.2010
3. Liga (D)
TuS Koblenz - Carl-Zeiss Jena 1:0
Stadion Oberwerth (Koblenz)
4.515 Zuschauer (600 Gäste)
Ein gebrauchter Tag für Carl-Zeiss Jena. Deren Fans mussten schon früh verkraften, dass einer ihrer Mitgereisten von der Polizei durch den Innenraum abgeführt wurde. Doch das taten sie nicht und stellten die Stimmung ein. Zu allem Überfluss gewann die TuS Koblenz die Partie denkbar knapp. Die Stimmung auf der Heimseite kann als mäßig gut bezeichnet werden.
3. Liga (D)
TuS Koblenz - Carl-Zeiss Jena 1:0
Stadion Oberwerth (Koblenz)
4.515 Zuschauer (600 Gäste)
Ein gebrauchter Tag für Carl-Zeiss Jena. Deren Fans mussten schon früh verkraften, dass einer ihrer Mitgereisten von der Polizei durch den Innenraum abgeführt wurde. Doch das taten sie nicht und stellten die Stimmung ein. Zu allem Überfluss gewann die TuS Koblenz die Partie denkbar knapp. Die Stimmung auf der Heimseite kann als mäßig gut bezeichnet werden.
Sonntag, 10. Oktober 2010
10.10.2010
5. Liga (D)
Westfalia Herne - VfB Hüls 2:0
Stadion am Schloss Strünkede (Herne)
700 Zuschauer (25 Gäste)
Trainer-Novize Olaf Thon verlor mit seinem VfB Hüls bei Westfalia Herne vor allem, weil die Gastgeber ihre Chancen besser nutzten. Die sicherten sich mit ihrem 2:0-Erfolg den Anschluss an die Oberliga-Tabellenspitze, den Hüls erstmal verlor. Etwa 20 heimische Fans verleitete das zum Singen, die anderen 680 guckten nur dem Treiben auf dem Rasen zu. Es war ein entspannter Sonntagnachmittag im Stadion am Schloss Strünkede.
Die Anlage ist für Groundhopper ein Pflichtbesuch. Die kultige Haupttribüne, die weitläufige Gegengerade und vor allem der Nostalgiefaktor eines Stadions, das seine besten Tage bereits hinter sich hat. Es liegt der gute Duft traditioneller Fußballkultur in der Luft, der einen Besuch in Herne lohnenswert macht.
5. Liga (D)
Westfalia Herne - VfB Hüls 2:0
Stadion am Schloss Strünkede (Herne)
700 Zuschauer (25 Gäste)
Trainer-Novize Olaf Thon verlor mit seinem VfB Hüls bei Westfalia Herne vor allem, weil die Gastgeber ihre Chancen besser nutzten. Die sicherten sich mit ihrem 2:0-Erfolg den Anschluss an die Oberliga-Tabellenspitze, den Hüls erstmal verlor. Etwa 20 heimische Fans verleitete das zum Singen, die anderen 680 guckten nur dem Treiben auf dem Rasen zu. Es war ein entspannter Sonntagnachmittag im Stadion am Schloss Strünkede.
Die Anlage ist für Groundhopper ein Pflichtbesuch. Die kultige Haupttribüne, die weitläufige Gegengerade und vor allem der Nostalgiefaktor eines Stadions, das seine besten Tage bereits hinter sich hat. Es liegt der gute Duft traditioneller Fußballkultur in der Luft, der einen Besuch in Herne lohnenswert macht.
Sonntag, 12. September 2010
12.09.2010
1. Liga (A)
Rapid Wien - Austria Wien 0:1
Gerhard-Hanappi-Stadion (Wien)
18.500 Zuschauer (1.500 Gäste)
Karten für das ausverkaufte Wiener Derby wurden uns erst zig Mal verweigert, bis in der 25. Spielminute eine Kassiererin ein Einsehen hatte und uns nicht abgeholte reservierte Tickets aushändigte. Die Choreographien zum Anpfiff verpassten wir dadurch, die Pyro-Einlagen zur 2. Spielhälfte jedoch sahen wir. Ebenso das Tor, das Austria Wien dankenswerterweise erst im zweiten Durchgang erzielte. Rapid war spielerisch derart limitiert, dass der Auswärtssieg letztendlich auch in Ordnung ging.
Auf den Rängen überzeugte Rapid etwas mehr, doch beide Gruppierungen hatten einen guten Tag erwischt und feuerten brachial laut an. Das Stadion ist sicherlich auch ganz nett, doch dürfte es ruhig ein wenig größer sein. Damit bei Derbys wie diesem noch mehr Fans den Weg auf die Tribünen finden können und nicht erst nach 25 Minuten oder gar nicht wie viele andere Zuschauer vor den Toren.
1. Liga (A)
Rapid Wien - Austria Wien 0:1
Gerhard-Hanappi-Stadion (Wien)
18.500 Zuschauer (1.500 Gäste)
Karten für das ausverkaufte Wiener Derby wurden uns erst zig Mal verweigert, bis in der 25. Spielminute eine Kassiererin ein Einsehen hatte und uns nicht abgeholte reservierte Tickets aushändigte. Die Choreographien zum Anpfiff verpassten wir dadurch, die Pyro-Einlagen zur 2. Spielhälfte jedoch sahen wir. Ebenso das Tor, das Austria Wien dankenswerterweise erst im zweiten Durchgang erzielte. Rapid war spielerisch derart limitiert, dass der Auswärtssieg letztendlich auch in Ordnung ging.
Auf den Rängen überzeugte Rapid etwas mehr, doch beide Gruppierungen hatten einen guten Tag erwischt und feuerten brachial laut an. Das Stadion ist sicherlich auch ganz nett, doch dürfte es ruhig ein wenig größer sein. Damit bei Derbys wie diesem noch mehr Fans den Weg auf die Tribünen finden können und nicht erst nach 25 Minuten oder gar nicht wie viele andere Zuschauer vor den Toren.
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