16.11.2008
2. Liga (D)
FSV Frankfurt - SC Freiburg 1:2
Commerzbank-Arena (Frankfurt)
5.207 Zuschauer (1.500 Gäste)
Der kleine FSV Frankfurt in der großen Arena - was für ein Wahnsinn. Die Marke von 5.000 Zuschauern konnte nur unter großer Mithilfe der Freiburger Gästefans geknackt werden, doch trotzdem blieben die meisten Sitze leer. Das Stadion am Bornheimer Hang wird umgebaut, sodass der FSV eine Saison lang quasi nur Auswärtsspiele bestreiten muss. Für mich war das ein großes Glück, denn ich hatte kein großes Interesse daran, die ungeliebte Eintracht zu besuchen und hakte den Ground lieber auf diese Weise ab.
Stimmungstechnisch gab man sich auf FSV-Seite sicherlicher Mühe, doch war es den Freiburgern kein großes Problem, hier deutlich lauter zu sein. Das Stadion ist nicht wirklich schön, nur groß, sodass man tatsächlich nicht nochmal wiederkommen muss. Auf dem Rasen hatte der Aufstiegsfavorit das Geschehen ähnlich im Griff wie seine Fans es auf den Rängen hatten.
Sonntag, 16. November 2008
Sonntag, 26. Oktober 2008
Donnerstag, 17. Juli 2008
Sonntag, 30. März 2008
Sonntag, 3. Februar 2008
03.02.2008
2. Liga (D)
Kickers Offenbach - SC Paderborn 2:1
Bieberer Berg (Offenbach)
9.052 Zuschauer (300 Gäste)
Mein erstes richtiges Groundhopping-Erlebnis im Sinne von 'Wir fahren da jetzt mal völlig grundlos hin'. Und es war schön. Auf der Hinfahrt im Abteil mit den Ultras Paderborn, ließen wir uns im Stadion dann eher von Offenbach beeindrucken. Richtig gute Stimmung und ein noch schöneres Stadion. Lediglich die Bratwurst war grauenvoll. Letztendlich kann der 03. Februar 2008 aber als Initialzündung für alles gesehen werden, was da jetzt noch so kommt.
2. Liga (D)
Kickers Offenbach - SC Paderborn 2:1
Bieberer Berg (Offenbach)
9.052 Zuschauer (300 Gäste)
Mein erstes richtiges Groundhopping-Erlebnis im Sinne von 'Wir fahren da jetzt mal völlig grundlos hin'. Und es war schön. Auf der Hinfahrt im Abteil mit den Ultras Paderborn, ließen wir uns im Stadion dann eher von Offenbach beeindrucken. Richtig gute Stimmung und ein noch schöneres Stadion. Lediglich die Bratwurst war grauenvoll. Letztendlich kann der 03. Februar 2008 aber als Initialzündung für alles gesehen werden, was da jetzt noch so kommt.
Samstag, 1. September 2007
Samstag, 28. April 2007
Donnerstag, 12. April 2007
12.04.2007
Uefa-Cup-Viertelfinale
Werder Bremen - AZ Alkmaar 4:1
Weserstadion (Bremen)
35.000 Zuschauer (3.000 Gäste)
Im Hinspiel auswärts 0:0 zu spielen sei ein gutes Ergebnis, meinte Werder-Trainer Thomas Schaaf. Und wir dachten alle so: "Oh nein, hat er denn die Auswärtstorregel nicht verstanden?" Doch der Fußball-Lehrer sollte Recht behalten. Zwar schoss Alkmaar ein Auswärtstor in Bremen, doch der Werder-Express traf gleich vier Mal ins Netz. Da muss man dann auch nicht groß rechnen, Bremen steht im Halbfinale. Dementsprechend gut war die Stimmung an der Weser.
Uefa-Cup-Viertelfinale
Werder Bremen - AZ Alkmaar 4:1
Weserstadion (Bremen)
35.000 Zuschauer (3.000 Gäste)
Im Hinspiel auswärts 0:0 zu spielen sei ein gutes Ergebnis, meinte Werder-Trainer Thomas Schaaf. Und wir dachten alle so: "Oh nein, hat er denn die Auswärtstorregel nicht verstanden?" Doch der Fußball-Lehrer sollte Recht behalten. Zwar schoss Alkmaar ein Auswärtstor in Bremen, doch der Werder-Express traf gleich vier Mal ins Netz. Da muss man dann auch nicht groß rechnen, Bremen steht im Halbfinale. Dementsprechend gut war die Stimmung an der Weser.
Samstag, 5. August 2006
Freitag, 14. April 2006
14.04.2006
1. Liga (P)
Os Belenenses - Vitória Setúbal 3:1
Estádio do Restelo (Lissabon)
10.000 Zuschauer (200 Gäste)
Es sah nach allem aus, nur nicht nach dem, was es war: Nämlich Abstiegskampf. Belenenses zauberte sich zu einem 3:1 und wurde von fröhlichen Zuschauern unterstützt. Die Heimkurve ist allerdings etwas klein geraten und befindet sich auf derselben Seite wie die Gästekurve. Dort machten etwa ebenso viele Grün-Weiße auf sich aufmerksam, sodass das Duell auf den Rängen spannender war als der manchmal etwas einseitige Kick auf dem Rasen.
Für 15 Euro gab es eine Karte auf der Geraden, dazu musste man aber zunächst unheimlich ausführliche Kontrollen über sich ergehen lassen - deutlich ausführlicher als wenige Tage später am Flughafen. Das Stadion lohnt sich, nicht nur wegen dem Blick auf den Fluss. Bleibt zu hoffen, dass hier auch weiterhin erstklassiger Fußball gespielt wird und man sich als eine ernsthafte Alternative zu Benfica und Sporting etablieren kann.
1. Liga (P)
Os Belenenses - Vitória Setúbal 3:1
Estádio do Restelo (Lissabon)
10.000 Zuschauer (200 Gäste)
Es sah nach allem aus, nur nicht nach dem, was es war: Nämlich Abstiegskampf. Belenenses zauberte sich zu einem 3:1 und wurde von fröhlichen Zuschauern unterstützt. Die Heimkurve ist allerdings etwas klein geraten und befindet sich auf derselben Seite wie die Gästekurve. Dort machten etwa ebenso viele Grün-Weiße auf sich aufmerksam, sodass das Duell auf den Rängen spannender war als der manchmal etwas einseitige Kick auf dem Rasen.
Für 15 Euro gab es eine Karte auf der Geraden, dazu musste man aber zunächst unheimlich ausführliche Kontrollen über sich ergehen lassen - deutlich ausführlicher als wenige Tage später am Flughafen. Das Stadion lohnt sich, nicht nur wegen dem Blick auf den Fluss. Bleibt zu hoffen, dass hier auch weiterhin erstklassiger Fußball gespielt wird und man sich als eine ernsthafte Alternative zu Benfica und Sporting etablieren kann.
Samstag, 29. Oktober 2005
29.10.2005
1. Liga (D)
Hamburger SV - Schalke 04 1:0
AOL-Arena (Hamburg)
55.800 Zuschauer (3.500 Gäste)
Kann man mal machen. Die neue Version des Volksparkstadions, die leider nach einem Sponsor benannt wurde, lässt ordentlich Stimmung zu. Diese Möglichkeit wurde sodann auch genutzt, gerade weil der HSV mit 1:0 gegen Schalke gewann, was einem ja auch nicht jeden Tag gelingt. Schalke aber, nach einem 0:6 im Pokal gegen Eintracht Frankfurt noch stark angeschlagen, war vielleicht sogar froh, nicht wieder eine Klatsche verpasst bekommen zu haben. Das Spiel an sich war tendenziell eher unspektakulär.
Spektakulär dämlich geregelt ist die Abreise nach Abpfiff, wenn Zehntausende in vier oder fünf Shuttle-Busse drängen und sich sämtliche andere Verkehrsmittel in kilometerweiter Entfernung befinden. Eilig darf man es da erst gar nicht haben.
1. Liga (D)
Hamburger SV - Schalke 04 1:0
AOL-Arena (Hamburg)
55.800 Zuschauer (3.500 Gäste)
Kann man mal machen. Die neue Version des Volksparkstadions, die leider nach einem Sponsor benannt wurde, lässt ordentlich Stimmung zu. Diese Möglichkeit wurde sodann auch genutzt, gerade weil der HSV mit 1:0 gegen Schalke gewann, was einem ja auch nicht jeden Tag gelingt. Schalke aber, nach einem 0:6 im Pokal gegen Eintracht Frankfurt noch stark angeschlagen, war vielleicht sogar froh, nicht wieder eine Klatsche verpasst bekommen zu haben. Das Spiel an sich war tendenziell eher unspektakulär.
Spektakulär dämlich geregelt ist die Abreise nach Abpfiff, wenn Zehntausende in vier oder fünf Shuttle-Busse drängen und sich sämtliche andere Verkehrsmittel in kilometerweiter Entfernung befinden. Eilig darf man es da erst gar nicht haben.
Samstag, 7. August 2004
07.08.2004
1. Liga (D)
Hertha BSC - VfL Bochum 2:2
Olympiastadion (Berlin)
45.435 Zuschauer (1.500 Gäste)
Ein paar Minuten zu spät gekommen und schon das erste Tor verpasst: Als Marcelinho zum 1:0 einnetzte, da standen wir gerade an der Kasse. Zum Glück tat er das wenig später noch einmal, sodass die Hertha relativ beruhigend in Führung ging. Letztendlich kämpfte sich der Gast aus Bochum aber ins Spiel zurück, kam zum Anschluss und erzielte schließlich noch den Ausgleich durch einen umstrittenen Foulelfmeter. Insgesamt waren die Berliner die bessere Mannschaft mit wenigen Fehlern, doch diese reichten für ein Pfeifkonzert nach Abpfiff.
Ansonsten war die Stimmung als ziemlich ordentlich zu bewerten, was im Olympiastadion sicher nicht so einfach ist wie in anderen Stadien. Die Arena war gerade fertig umgebaut worden und lud zum ersten Saisonspiel in neuem Glanz. Von daher ist auch die Zahl von mehr als 45.000 Zuschauern als ordentlich, aber nicht unbedingt als überragend anzusehen. Die Bochumer waren ganz gut vertreten, machten aber nicht derart auf sich aufmerksam, wie man es von 1.500 Menschen eigentlich erwarten könnte.
1. Liga (D)
Hertha BSC - VfL Bochum 2:2
Olympiastadion (Berlin)
45.435 Zuschauer (1.500 Gäste)
Ein paar Minuten zu spät gekommen und schon das erste Tor verpasst: Als Marcelinho zum 1:0 einnetzte, da standen wir gerade an der Kasse. Zum Glück tat er das wenig später noch einmal, sodass die Hertha relativ beruhigend in Führung ging. Letztendlich kämpfte sich der Gast aus Bochum aber ins Spiel zurück, kam zum Anschluss und erzielte schließlich noch den Ausgleich durch einen umstrittenen Foulelfmeter. Insgesamt waren die Berliner die bessere Mannschaft mit wenigen Fehlern, doch diese reichten für ein Pfeifkonzert nach Abpfiff.
Ansonsten war die Stimmung als ziemlich ordentlich zu bewerten, was im Olympiastadion sicher nicht so einfach ist wie in anderen Stadien. Die Arena war gerade fertig umgebaut worden und lud zum ersten Saisonspiel in neuem Glanz. Von daher ist auch die Zahl von mehr als 45.000 Zuschauern als ordentlich, aber nicht unbedingt als überragend anzusehen. Die Bochumer waren ganz gut vertreten, machten aber nicht derart auf sich aufmerksam, wie man es von 1.500 Menschen eigentlich erwarten könnte.
Mittwoch, 15. April 1998
15.04.1998
Championsleague-Halbfinale
AS Monaco - Juventus FC 3:2
Stade Louis II (Monaco)
16.000 Zuschauer (2.000 Gäste)
Es war ein ganz normaler Familienurlaub in Italien, bis mein Vater eines Tages die Zeitung aufschlug und entdeckte, dass in Monaco ein Championsleague-Halbfinale stattfinden würde. Sofort wurde mir ein Juve-Trikot gekauft, die Mutter im Ferienhaus zurückgelassen und ab ging es im Fiat Uno die ligurische Küste entlang. Natürlich war das Spiel längst ausverkauft, doch dass wir die Strecke umsonst gefahren waren konnte mein Vater mir als Achtjährigem nicht antun, also schlug er auf dem Schwarzmarkt zu - zu horrenden Preisen.
Das Hinspiel hatte Juve mit 4:1 gewonnen, deshalb war die Partie fast schon gelaufen, bevor sie überhaupt angepfiffen wurde. Doch es ging hier um den wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb, das konnte man sich trotzdem mal ansehen. Tatsächlich war es ein Hochgenuss, Stars wie Barthez, Trezeguet, Henry auf der einen und Zidane, Inzaghi, Del Piero auf der anderen Seite zuzusehen. Ausgerechnet Inzaghi, dessen Name mein neues Trikot verzierte, musste früh verletzt ausgewechselt werden. Mit fünf Toren wurden wir dennoch verwöhnt, doch Spannung kam nie wirklich auf, Juve zog bei Starkregen mit einem 2:3 ins Finale ein.
Championsleague-Halbfinale
AS Monaco - Juventus FC 3:2
Stade Louis II (Monaco)
16.000 Zuschauer (2.000 Gäste)
Es war ein ganz normaler Familienurlaub in Italien, bis mein Vater eines Tages die Zeitung aufschlug und entdeckte, dass in Monaco ein Championsleague-Halbfinale stattfinden würde. Sofort wurde mir ein Juve-Trikot gekauft, die Mutter im Ferienhaus zurückgelassen und ab ging es im Fiat Uno die ligurische Küste entlang. Natürlich war das Spiel längst ausverkauft, doch dass wir die Strecke umsonst gefahren waren konnte mein Vater mir als Achtjährigem nicht antun, also schlug er auf dem Schwarzmarkt zu - zu horrenden Preisen.
Das Hinspiel hatte Juve mit 4:1 gewonnen, deshalb war die Partie fast schon gelaufen, bevor sie überhaupt angepfiffen wurde. Doch es ging hier um den wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb, das konnte man sich trotzdem mal ansehen. Tatsächlich war es ein Hochgenuss, Stars wie Barthez, Trezeguet, Henry auf der einen und Zidane, Inzaghi, Del Piero auf der anderen Seite zuzusehen. Ausgerechnet Inzaghi, dessen Name mein neues Trikot verzierte, musste früh verletzt ausgewechselt werden. Mit fünf Toren wurden wir dennoch verwöhnt, doch Spannung kam nie wirklich auf, Juve zog bei Starkregen mit einem 2:3 ins Finale ein.
Montag, 26. Januar 1970
Groundliste
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